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FAQ

Haben Sie noch Fragen? Hier beantworten wir häufige Anliegen rund um nachhaltige Energielösungen.

  • Ob sich eine Solar- oder Photovoltaikanlage (kurz PV-Anlage) lohnt, hängt von Dachfläche, Ausrichtung, Verschattung, Stromverbrauch und den aktuellen Strompreisen ab. In den meisten Fällen ist eine PV-Anlage in der Schweiz wirtschaftlich sinnvoll – insbesondere bei hohem Eigenverbrauch.

    Wir sind spezialisiert darauf, den Eigenverbrauch mit allen zur Verfügung stehenden Instrumenten zu maximieren und somit die Rentabilität Ihres Systems zu maximieren.

  • Solarmodule wandeln Sonnenlicht in elektrische Energie um. Ein Wechselrichter macht daraus nutzbaren Wechselstrom für Ihr Gebäude. Der Strom wird direkt verbraucht, in einer Batterie gespeichert oder ins öffentliche Netz eingespeist.

  • Eine gut geplante Anlage produziert in der Schweiz im Schnitt 900–1’100 kWh pro installiertem kWp und Jahr. Der genaue Ertrag hängt von Standort, Dachausrichtung und Verschattung ab.

  • Je nach Investitionskosten, Strompreis, Eigenverbrauchsanteil und Förderung liegt die Amortisationszeit meist zwischen 8 und 14 Jahren.

  • Für Einfamilienhäuser bewegen sich die Kosten typischerweise zwischen CHF 20’000 und 35’000, abhängig von Grösse, Dachtyp, Technik und Zusatzkomponenten wie Batteriespeicher oder Notstromfunktion.

  • Ja. In der Schweiz gibt es die Einmalvergütung (EIV) von Pronovo. Zusätzlich können kantonale oder kommunale Förderprogramme bestehen.

  • Eine Batterie ist nicht zwingend erforderlich, erhöht aber den Eigenverbrauch und die Unabhängigkeit vom Stromnetz. Ob sich ein Speicher lohnt, hängt vom individuellen Verbrauchsprofil ab.

  • Der Eigenverbrauch lässt sich durch zeitgesteuerten Verbrauch (z. B. Warmwasser, Wärmepumpe, E-Auto), Batteriespeicher und Energiemanagementsysteme deutlich erhöhen.

  • Überschüssiger Strom wird ins öffentliche Netz eingespeist und vergütet oder innerhalb von ZEV / vZEV / LEG-Modellen gemeinsam genutzt. Dies ist besonders sinnvoll, um den Eigenverbrauch weiter zu erhöhen.

    Wir bei enerval unterstützen sie auch bei diesem Prozess und finden gemeinsam mit Ihnen die sinnvollste Lösung für Ihr Projekt.

  • Standardmässig schaltet sich eine Solaranlage bei Netzausfall aus. Mit einer entsprechenden Notstrom- oder Ersatzstromlösung kann Ihr Gebäude jedoch weiterhin teilweise oder vollständig versorgt werden.

  • Ja. Der Ertrag ist im Winter geringer, dafür arbeiten Module bei kalten Temperaturen effizienter. Der Hauptanteil der Jahresproduktion erfolgt im Frühling und Sommer. Winterstrom wird heute und in Zukunft deutlich höher vergütet und es gibt mehr Fördergelder. Wir helfen Ihnen Ihr System ideal auszurichten und maximal zu profitieren.

  • Die meisten Dächer sind geeignet – auch Ost-West-Dächer oder Flachdächer. Entscheidend sind Statik, Verschattung und verfügbare Fläche. Eine Fachplanung bringt hier Klarheit.

  • Solarmodule haben eine Lebensdauer von 25–30 Jahren oder mehr. Wechselrichter müssen je nach Typ meist nach 12–20 Jahren ersetzt werden.

  • Photovoltaikanlagen sind wartungsarm. Regelmässiges Monitoring, Sichtkontrollen und periodische Prüfungen sorgen jedoch für langfristige Betriebssicherheit und optimale Erträge.

  • Enerval steht für durchdachte, hochwertige und nachhaltige Energielösungen. Wir begleiten Ihr Projekt ganzheitlich – von der Analyse und Fachplanung über die Realisation bis zur Optimierung im laufenden Betrieb. Sie erhalten ein zukunftssicheres System, das optimal in die aktuelle Energielandschaft integriert ist. Als Spezialist für ganzheitliche Energiekonzepte entwickeln wir Lösungen, die technisch, wirtschaftlich und langfristig überzeugen.

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